Artikel 1 - 18 von 18

Deutschland

Rotweine aus Deutschland bei starweine.de

Die deutschen Rotweine werden immer beliebter. Viele Winzer bauen vermehrt Rotweine an, dafür sorgte der Klimawandel. Durch die Erhöhung der Durchschnittstemperatur der letzten Jahren, gedeihen die Rebsorten immer besser in Deutschland. Es gibt aus Deutschland sehr bekannte Rotweine, die mit der Qualitätsstufe Qualitätswein eingestuft wurden.

Ihre Anbaugebiete liegen im RheinhessenPfalz, Baden, Württemberg, Mosel, Franken, Nahe, Rheingau, Saale-Unstrut, Ahr, Sachsen, Mittelrhein und Hessische Bergstraße.

 

Rebsorte Dornfelder bei starweine.de

Die Rebsorte Dornfelder ist eine Kreuzung aus Helfensteiner und Heroldrebe. Sie ist der bekannteste Rotwein aus Deutschland. Es gibt ihn trocken, halbtrocken bis lieblich und er hat eine dunkle Farbe. Seine moderate Säure ist auch ganz angenehm. Weinkenner erkennen die Note von Sauerkirsche, Brombeere und Holunder raus. Man empfiehlt den Wein zu einem gegrillten Stück Fleisch, zu Wildgerichten, Lamm, feinen Ragouts so wie würzige Hartkäseplatte.

 

Der Spätburgunder bei starweine.de

Der klassische Spätburgunder hat hohe Ansprüche an den Boden und das Klima. Er mag die Böden vom Riesling. Sein Geschmack ist elegant und fruchtig. Man schmeckt eine gewisse Note von Brombeere, schwarze Johannisbeere, Sauerkirsche, Erdbeere und Holunder raus. Dieser Rotwein genießt man am besten leicht gekühlt im Sommer. Er ist ein perfekter Begleiter für herzhaften Braten oder Wildgerichten. Wobei er auch gut zu Käseplatten passt.

 

Rebsorte Regent bei starweine.de

Diese rote Rebsorte ist von der neueren Züchtung. Er funkelt im Glas, tiefrot bis schwarz. Man kann sagen, dass sein Geschmack dem Merlot ähnelt. Kirsch und Johannisbeere Aromen kommen bei diesem Wein zum Vorschein. Am besten wird er zu kräftigem Fleischgerichten, Wild, Lamm oder lang gereiftem Käse serviert.

 

Rebsorte Portugieser bei starweine.de

Der Portugieser ist ein eher unkomplizierter Rotwein. Daher hat er auch keine Ansprüche an den Boden. Er mag nur nicht Lehmboden. Eine andere Eigenschaft für seine Unkompliziertheit ist, dass er schnell reift. Wer nicht viel Alkohol verträgt, sollte den Portugieser nehmen. Er hat einen nicht zu hohen Alkoholgehalt. Bei diesem Wein findet man eine Note von Erdbeere und Johannisbeere wieder. Er passt perfekt zu typischen Alltagsgerichten.

 

Saint Laurent bei starweine.de

Dies frühreifende Rebsorte ist ein tiefdunkler, aromatischer Rotwein mit einer feinen Säure. Man kann bei ihm Aromen von Holunderbeeren und von Wildkirschen erkennen. Dieser anspruchsvolle Rotwein eignet sich gut für Sonntagsessen. Man serviert ihn zu dunklen Fleischgerichten oder zu einer deftigen Brotzeit.

 

Trollinger bei starweine.de

Den Trollinger gibt es als roten oder blauen Rotwein. Er ist das Nationalgetränk der Schwaben. Seine lebendige Fruchtnote beinhaltet rote Früchte wie die Wildkirsche, Himbeere und Johannisbeere. Sein sanftes, feinblumiges Bukett passt perfekt zu einer deftigen Brotzeit, zu einem gegrillten Fleisch oder zu einem milden Käse.

 

Welche Qualitätsstufen bei Rotweine gibt es?

Die Palette an Rotweine ist riesig. Sie gibt es auch in anderen Qualitätsstufen als den Qualitätswein. Da haben wir den deutschen Tafelwein, der den kleinsten Anteil in Deutschland ausmacht. Dies ist die unterste Stufe. Dann gibt es noch den deutschen Landwein. Bei diesem Wein muss die Landschaft auf dem Etikett angegeben werden. Der deutsche Qualitätswein teilt man in zwei große Kategorien ein.

Den Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA) und den mit Prädikat. Der Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA) nimmt den größten Anteil der Weine in Deutschland ein. Ein anderer Wein ist der Qualitätswein mit Prädikat.

Der Wein hat die höchste Qualitätsstufe und man teilt ihn auch noch in sechs Prädikatsstufen ein. Also gibt es auch für jeden den perfekten Rotwein aus Deutschland.


Die Prädikate sind:


Kabinett Weine:

Ein Wein, der je nach Rebsorte und Anbaugebiet einen bestimmten Reifegrad besitzt.
 

Spätlese Weine:

Die Weintrauben müssen in später Lese und vollreifem Zustand geerntet worden sein.
 

Auslese Weine:

Für dieses Prädikat werden vollreife oder auch edelfaule Trauben (Edelfäule) verwendet.
 

Beerenauslese Weine:

Es werden nur edelfaule oder überreife Trauben verarbeitet. Die Selektion des Traubenmaterials erfordert viel Aufwand.
 

Trockenbeerenauslese Weine:

Weine bestehen aus weitgehend rosinierten edelfaulen Beeren die gekeltert sind und nur in besonders guten Jahren produziert werden.
 

Eiswein Weine: 

Werden aus Trauben gewonnen, die bei Lese und Kelterung gefroren sein müssen. Das Mostgewicht muss mindestens den für Beerenauslese festgelegten Wert erreichen.


Ihr starweine.de Team