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Rosewein

Roséwein bei starweine.de  – die neue, dritte Weinart
 

Herkunft des Roséweins

Gestartet hat der Siegeszug des Roséweines in unserem Nachbarland Frankreich. Früher als Abfallprodukt bei zu üppigen Ernten aus minderwertigen Beeren hergestellt, gilt Rosé als leichter und fruchtiger Wein - so wurde er ein neues Symbol der lockeren, städtischen französischen Lebensart. Mittlerweile werden Roséweine in Frankreich sogar häufiger getrunken als Weißweine.

 

Rotweine - Weißweine - Roséweine, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Anders als die Rotweine und Weißweine sind die Roséweine auf kurze Lagerzeiten ausgelegt und kommen daher mit deutlich weniger Sulfiten aus als die beiden bewährten Produkte. Außerdem gilt er als leichter und fruchtiger Wein und somit als "unkompliziert" - was gerade bei jungen Leuten gut ankommt. Ob zu Fleisch, Käse oder Fisch, der Roséwein scheint immer zu passen und gerade im Sommer genießen viele den Roséwein auch gerne mal mit Eiswürfeln.

Die Roséweine werden nach dem gleichen Verfahren gekeltert wie Weißweine - nur mit blauen beziehungsweise roten statt weißen Trauben. Seine zarte und leichte Farbe erhält der Rosé durch seine kürzere Maischzeit. Die Maische, ein Gemisch aus den Traubenbestandteilen, gibt dem Rotwein seine intensive Farbe. Der Roséwein hingegen wird nur kurze Zeit in der Maische belassen und färbt sich daher weniger intensiv als der stärkere Rotwein.

Getrunken wird der leichte und fruchtige Wein in der Regel gekühlt und wirkt durch seine helle Farbe deutlich frischer als ein Rotwein. Auch der Alkoholgehalt erscheint leichter, obwohl Rosé- und Rotweine entgegen landläufiger Meinung über den gleichen prozentualen Alkoholinhalt verfügen.

Jetzt liegt es an Ihnen, stöbern Sie durch unsere Auswahl erlesener Roséweine und werden Sie fündig. Vielleicht wird einer unserer Roséweine ja auch bald ihr Lieblingswein, den Sie ganz nach französischer Art an einem lauen Sommerabend auf dem Balkon oder zum Essen genießen können.
 

Ihr starweine.de Team